Zahnfreilegungen

Der Durchbruch eines Zahnes kann verhindert sein. Dieses wird in der Regel der Fälle beim behandelnden Kieferorthopäden/in festgestellt. Bei der Freilegung des Zahnes wird ein Bracket auf den betroffenen Zahn geklebt und der Kieferorthopäde setzt dann die Behandlung fort.

Normalerweise können Zahnfreilegungen in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Die Eingriffe können aber auch in Sedierung oder Vollnarkose erfolgen. Falls Narkose gewünscht sprechen Sie uns beim Beratungsgespräch darauf an, da die Kosten ab dem 12. Lebensjahr in der Regel der Fälle nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.
Bei Bedarf überweisen wir Sie zu einem Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen weiter – Infos zur Kieferchirurgie in Hameln.